Die Idee zur Wind Art Travemünde
Alles hat ganz einfach begonnen . . .
Die Alte Vogtei in Travemünde von 1551 - das älteste öffentliche Gebäude in Travemünde - sollte parallel zu den anstehenden Renovierungsarbeiten (Beginn 2005) um eine "Orangerie" in moderner Glaskonstruktion bereichert werden. Dieses Vorhaben wurde bisher behördlicherseits abgelehnt. Zur Belebung der Travemünder Altstadt und der Alten Vogtei als neues "Kunst- und Medienzentums - Restaurant und Künstlercafe´ und Weinstuben" mussten wir uns deshalb etwas anderes einfallen lassen.
So kamen wir auf den technokratischen Begriff "Kunst am Bau". - Aber wir erkannten schnell, dass wir auf keinen Fall ein "Denkmal" bauen wollten, das man sich meist nur selten anschaut, oft nur ab und an, wenn die Enkel wieder einmal zu Besuch sind ! Das erschien uns zu statisch.
So kamen wir auf den technokratischen Begriff "Kunst am Bau". - Aber wir erkannten schnell, dass wir auf keinen Fall ein "Denkmal" bauen wollten, das man sich meist nur selten anschaut, oft nur ab und an, wenn die Enkel wieder einmal zu Besuch sind ! Das erschien uns zu statisch.
Wir wollten etwas Spielerisches, Amüsantes, etwas Erlebnisreiches oder Beeindruckendes, etwas, worüber man spricht, was man immer wieder erleben möchte, etwas, was unsere Gäste wertschätzen. Das versuchten wir als Ziel zu formulieren.
So kamen Elemente der Bewegung und Innovation in unsere Überlegungen und wir haben uns dann gesagt, das Seebad Travemünde steht für die Naturelement Wasser, Sand und frische Luft und Wind. Sand und Wasser als Hauptträger von bewegter Kunst haben wir dann für uns weniger priorisiert, da uns diese Elementeuns zu schwerfällig bzw. zu aufwendig in der Realisierung schien und die "Sand World " war ja gerade erst passe´.
Dann kam der Wind ins Spiel ! Der Wind als tragendes Element für bewegte Bauelemente und Kunst im Freien und für darauf aufbauende Licht- und Soundeffekte, für Spiele und kunstvolle Bewegungsabläufe.
Damit standen kinetische Kunstobjekte im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Kinetische Kunst, eine Ausdrucksform, bei der mechanische Bewegungen der wesentliche Bestandteil des Kunstobjekts selbst sind.
Dann war die Idee geboren. Das ganze Seebad Travenünde sollte nun in dieses Imagedach mit einbezogen werden.
Dann war die Idee geboren. Das ganze Seebad Travenünde sollte nun in dieses Imagedach mit einbezogen werden.
Wir haben uns dann auch auf die Suche gemacht nach "Sternstunden in Travemünde"- um dann gegebenenfalls an frühere Erfolge anknüpfen zu können! Und wir wurden fündig. Beginnen wir mit dem frühen 19 Jh.: 1802 wurde Travemünde zum ersten Seebad an der deutschen Ostsee ausgebaut. Seitdem reichten sich Könige und hohe Herrschaften die Hand in Travemünde. Wahrlich - wie wir meinen - eine erste Sternstunde für Travemünde und es folgten blühende Jahre. Das Bädermuseum ist noch heute Zeuge dieser goldenen Epoche für Travemünde.
Heute hat sich ein stark verändertes Bäderumfeld an der Ostsee etabliert und darin erscheint Travemünde eher als "ein normales Osteebad", denn als Star. - Wir meinen deshalb, es ist Zeit für "eine neue Sternstunde in Travemünde" - Zeit für eine Imageprägung, die an die maritimen Glanzzeiten des Seebades anknüpft und doch auch zugleich neue und nachhaltige Eindrücke für unsere Bürger und Gäste vermittelt. Und das rückte dann immer mehr in unseren Mittelpunkt:
Ein Ostseebad voller Kunst für Jung und Alt, erlebnisreich, beeindruckend und innovativ, eine Welt, die die Sinne bindet und immer wieder neue Erlebnis- und Gestaltungsräume eröffnet. Um damit Travemünde wieder zu einer weit über die Grenzen reichenden Erlebniswelt werden zu lassen. Eine neue Welt für Travemünde, auf die man einestages mit Stolz und voller Stelbstvertrauen zurückblicken möge !
Ein Ostseebad voller Kunst für Jung und Alt, erlebnisreich, beeindruckend und innovativ, eine Welt, die die Sinne bindet und immer wieder neue Erlebnis- und Gestaltungsräume eröffnet. Um damit Travemünde wieder zu einer weit über die Grenzen reichenden Erlebniswelt werden zu lassen. Eine neue Welt für Travemünde, auf die man einestages mit Stolz und voller Stelbstvertrauen zurückblicken möge !
"Verein für Kunst und Kultur zu Travemünde e.V."
Der Vorstand
Tele 0163 267 22 37